Wellensittiche
Bei psychoakustischen Untersuchungen in der Wellensittichzucht zeichnete sich ab, dass Wellensittiche ein besseres Gehör haben als andere Singvögel. In vergleichenden Studien an domestizierten Wellensittichen zeigte sich eine besondere Fähigkeit zu Hören im 2 — 4 kHz Bereich. Übrigens ist das dieselbe Frequenz mit der Wellensittiche meistens singen oder Kontaktrufe abgeben. Diese haben die Funktion mit anderen Vögeln in Beziehung zu bleiben und bekunden auch Koordination mit den Mitgliedern des Schwarms. Das Herstellen von Kontakt ist aufgrund der nomadischen Lebensweise wichtig, ein zum Schwarm zurückkehrendes Tier meldet so seine Ankunft. Wellensittiche können Rufe klassifizieren und erinnern, sie benützen, so Farabaugh, Dent und Dooling (1998) in ihrem Artikel, spektrale und temporäre Zeichen zur Einordnung derselben. Zudem verfügen sie über die Kompetenz neue Kontaktrufe in veränderten sozialen Situationen im Laufe ihres Lebens zu erlernen.
Frei lebende Wellensittiche unterscheiden sich durch eine größere Varianz an produzierten Melodien, obschon domestizierte Wellensittiche diesen in ihrem Hörvermögen um nichts nachstehen. Wellensittiche sollen nie allein gehalten werden und brauchen tägliches Ausfliegen, auch in der Wohnung. Als Partner akzeptieren sie Menschen und andere Wellensittiche, große Käfige mit Ecken sind für die artgerechte Haltung erfoderlich.
Familienplanung will geplant sein
Wenn man mit seinem Partner schon für lange Zeit zusammen ist und gemeinsam lebt, dann denkt man irgendwann auch einmal an die Familienplanung. Kinder sind etwas Wunderbares. Doch bei diesem Schritt muss man auch an die zusätzlichen Kosten denken, die entstehen. Denn eine größere Familie bedeutet auch größere Kosten. Gerade Kinder benötigen viele spezielle Dinge. Eine genaue, finanzielle Planung ist daher von Vorteil. Schließlich sollen Baby und Eltern ja nicht nur irgendwie über die Runden kommen, sondern sich auch schöne Dinge leisten können, um ein lebenswertes Leben führen zu können. Daher müssen alle Kosten, die hier zusätzlich anfallen werden, genau kalkuliert und berechnet werden. Auch, wer sich Hunde oder andere Haustiere anschaffen möchte, sollte zuerst überprüfen, ob die Familienkasse dies überhaupt zulässt. Doch nicht nur auf die zusätzlichen Kostenfaktoren ist zu achten. Oft gibt es auch noch versteckte Kosten in den bereits anfallenden Fixkosten. Somit sollten beispielsweise auch Haushalts- und KFZ Versicherungen überprüft und verglichen werden. Denn auch hier lässt sich oft noch der eine oder andere Euro herausholen, indem man den Anbieter wechselt. Denn hier gibt es mitunter erhebliche Unterschiede.
Man kann Versicherungen erhalten, die dieselben Leistungen oder sogar noch mehr Leistungen enthalten, aber dennoch günstiger sind. Wer eine Familie gründen will, der denkt natürlich auch daran, sich ein gemeinsames Haus oder eine Wohnung anzuschaffen. Hier werden in vielen Fällen auch Kredite aufgenommen. Auch hier sollte man genau vergleichen und sich um günstige Kredite umsehen. Denn man muss auch sicherstellen können, dass man sich die Raten auch wirklich leisten kann und dies auch tun kann, wenn beispielsweise ein Einkommen ausfallen sollte. Gerade für Eigentum gibt es aber günstige Hypothekarkredite. Da das jeweilige Haus oder die Wohnung als Sicherheit dient, gewähren viele Banken hier günstige Kredite zu leistbaren Verzinsungen. Ein Nachteil dadurch kann natürlich sein, dass die Immobilie bei Zahlungsverzug unter Umständen auch gepfändet werden kann. Deshalb sollte man sich die Vertragsbedingungen genau durchlesen.
Internet: Bibliothek oder Marktplatz?
Natürlich steht im Internet eine unüberschaubare Menge an Informationen zur mehr oder weniger freien Verfügung. Ganze Bibliotheken werden digitalisiert und sind per Mausklick abrufbar, Universitäten stellen ihr Lehrmaterial im Zuge des E-Learning ins Netz und in Online-Foren kann man auf wirklich jede Frage eine Antwort erhalten – mal mehr, mal weniger brauchbar.
Allerdings ist die Zielgruppe für grenzenloses Wissen vergleichsweise klein, eine Bibliothek ist schließlich in elektronischer Form auch nicht viel interessanter als zuvor und Lehrmaterial ist nach wie vor hauptsächlich für Studenten von Belang.
Das größte Potenzial des World Wide Web liegt mittlerweile darin, einen großen Teil der Menschheit direkt erreichen zu können.
Einerseits gilt das für die Kommunikationstechnik. Per E-Mail oder ICQ kann man jeden weltweit erreichen, Internettelefonie und Webcams vervollständigen das Bild.
Eine Branche aber ist besonders stark von der Entwicklung betroffen: die Werbung.
Kein Medium hat bisher auch nur im Ansatz die Möglichkeiten angedeutet, die das Internet sowohl Händlern als auch Konsumenten bietet. Die einen können sich durch personalisierte Werbung und Suchmaschinenoptimierung direkt und ausschließlich an ihre Zielgruppe wenden, das ganze natürlich multimedial. Die anderen haben die Chance, ohne großen Aufwand Angebote zu vergleichen, je nach Geschmack sogar weltweit, und gute Gelegenheiten sofort zu nutzen.
Dass in eben diesem Bereich auch, gerade rechtlich, die größten Probleme auftauchen, ist kein Wunder. Für die meisten Methoden gibt es keine vergleichbaren Vorläufer, jedes neue Phänomen muss erst bewertet werden, bevor genaue Richtlinien entstehen können. Unbegrenzte Möglichkeiten sind eben in alle Richtungen unbegrenzt und können ausgenutzt werden.
Insgesamt aber ist Internetmarketing einer der vielversprechendsten Aspekte des Mediums, das eben nicht nur Bibliothek oder Marktplatz ist, sondern beides und noch vieles mehr in sich vereint.
Von der Idee ins Verkaufsregal
Es gibt Produkte, die vermarkten sich quasi „von selbst“, obwohl sie zum Beispiel unausgereift, benutzerunfreundlich oder schlichtweg redundant sind, während andere, die fortschrittlich, praktisch und schlichtweg genial sind, so manchem Konsumenten ewig vorenthalten bleiben.
Warum das passieren kann? Die Antwort heißt Marketing.
Jedoch scheitert es bei diesen Produkten meist nicht am Pos Marketing -vom englischen „point of sale“-, also dem Anbieten der Ware am Ort, an dem der Endkonsument zugreift, sondern hakt die Vermarktung dann eher schon früher.
Schafft es eine gute Idee/ ein gutes Produkt einmal in die Verkaufsräume der Anbieter, ist das schon beinahe die halbe Miete. Früher oder später wird die Ware entdeckt werden und über Mundpropaganda wahrscheinlich auch einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen -vorausgesetzt, das Produkt ist gut. Möglicherweise sieht auch der Händler gleich zu, das Produkt richtig zu positionieren, meist hängen ja auch eigene Investitionen am Verkauf mit dran.
Hat das Gut aber niemals die Chance, den Endverbraucher überhaupt einmal zu erreichen, wird es schwer.
Deswegen liegt der Grundstein eines erfolgreichen Produkts im Marketing vor dem Endanbieter. Es müssen Firmen gefunden werden, die, wenn nur die Idee oder ein Prototyp vorhanden ist, in R&D (also Forschung und Entwicklung) investieren, Optimierungen im Produktionsprozess vornehmen, die Produktion überhaupt erst rentabel machen und dann noch so genannte Distributors/-en.
Also Verteiler, die das Zwischenglied zwischen Hersteller und Konsument beziehungsweise teilweise dem Händler darstellen.
Das sind dann Händler und Einkäufer, die etwa bei Messen oder anderen Veranstaltungen, die ausschließlich Großhändlern vorbehalten sind, ihre Produkte für den Vertrieb einkaufen.
Wenn es an einer ordentlichen Vermarktung in diesem entscheidenden Stadium der Produktentwicklung und dem Verkauf fehlt, hat es selbst die beste Idee beinahe unmöglich schwer, irgendwie an den Endverbraucher, also das eigentliche Ziel, heran zu kommen.
Darüber hinaus kostet dies meist einiges, da es Kontakte und Partner braucht. Ein beschwerlicher Weg.