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Tennesees grosser Sohn

Berühmte Poker Spieler gibt es zur Genüge, seien es welche, die jetzt gerade durch die ständigen Übertragungen bekannt wurden oder andere die einfach durch aberwitzige Gewinne oder belustigende Anekdoten zu ihrem Ruhm kamen.
Aber egal wie berühmt ein Spieler ist, Walter Pearsons Bekanntheit wird er wohl niemals erreichen.
Er ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten, die sich je an einen Pokertisch begeben haben. Von ihm kursieren die verrücktesten, Geschichten, beispielsweise, dass er einmal Spielkarten auf eine Geberin warf und daraufhin von dieser und einem „Komplizen“ mit ihrem Stöckelschuh verprügelt wurde. Außerdem war er prinzipiell nur mit Zigarre anzutreffen und trug so ganz wesentlich zu dem Klischeebild eines echten Pokerspielers bei.

Als eines von zehn Kindern wuchs er im US-Bundesstaat Tennesee auf und trat im zarten Alter von 17 Jahren der Navy bei. Dort etablierte er sich schnell als einer der besten Pool-Billard-Spieler der Staaten, wenn nicht gar der Welt. Bereits mit diesem Ruf begann er sich aber immer stärker für Poker und andere Glücksspiele zu interessieren.
Alsbald sollte er die neue, heute beinahe überall praktizierte Form, der Poker Turniere erfinden, nämlich die so genannten „freezeout“-T urniere.
Anders als bei den bis dahin üblichen „cash games“, konnte man bei diesen Veranstaltungen nicht einfach jederzeit aussteigen und seine Chips wieder zu Geld machen, sondern es wurde so gespielt, dass es nur einen einzigen Gewinner gab. Es musste also eine Rangordnung ausgespielt werden, auf die dann erst die tatsächlichen Gewinne verteilt wurden.
Gemeinsam mit dem ebenso bekannten Nick „The Greek“ Dandalos unterbreitete er diese Idee dem Casinobesitzer Benny Binion, somit waren die neuen, mittlerweile auf der ganzen Welt verbreiteten, Poker Turniere und damit auch die World Series of Poker geboren.

Wie so viele große Persönlichkeiten des Spielermetiers war er, wie auch durch zahlreich tradierte Erzählungen belegt ist, einerseits ein Genie mit einer unglaublichen Begabung. Andererseits wurde er auch teils als grenz-debiler Zocker oder aber auch als gemütlicher, besonnener Typ beschrieben.
Was Wahrheit und was Legende ist, werden wohl die meisten von uns nie erfahren.

Entwicklungen am Handymarkt

Die Neuerscheinungen im Handybereich haben heuer wieder einige Überraschungen zu bieten. Allen voran die Integrierung von GPS Systemen in Handy und PDA. Sie bringt interessante Möglichkeiten mit sich, wie zum Beispiel regionalspezifische Di-enste, Standortlokalisierung und das Navigationssystem für Fußgänger. All das wird über die Verbindung zu Satelliten ermöglicht und ist somit auf der ganzen Welt einsetzbar.

Die meisten Hersteller von Handys setzen weiterhin auf die Entwicklung von im Handy integrierten Kameras und Mp3 Player, mit immer höheren Megapixel und Speicherkapazitäten.
Weiters werden die Handys immer kleiner und sind, durch den Einbau von Touch-screens, besser zu bedienen. Auch im Design gibt es Fortschritte, Handys werden im-mer mehr zum Luxusobjekt.
Die schnelle UMTS Netzwerk- und Telefonverbindung ist bereits Standard. Sie macht das Surfen im Internet mit dem Handy zu einer stets verfügbaren Leistung, die laut Statistik vom immer mehr Manschen genutzt wird. Auch die Browser Technologien ent-wickeln sich in rasantem Tempo weiter, sodass das Ansehen von Websites auch auch auf den kleinen Bildschirmen von Handy und PDA bequem möglich ist.
 
Top Handys mit Vertrag, die diese neuen Funktionen bereits mitbringen, sind bei allen Mobilfunkbetreibern erhältlich. Die Tarife variieren, ja nach Volumen von Internet- und Datenverbindung. Wer viel im Internet surft, sollte zu einer so genannten Flat Rate greifen, die es ermöglicht die mobile Internetverbindung unbegrenzt zu nutzen. Solche Tarife werden ab 30 Euro angeboten, meist sind gratis SMS und freie Gesprächsminuten inkludiert.
Wer die mobile Internetverbindung in einem Prepaid Tarif nutzen möchte, steigt meis-tens teurer aus, als bei einer fixen Vertragsbindung. Auch die Handys die diesen Dienst ermöglichen, sind ohne fixen Vertag sehr teuer, da die Subventionierung durch den Mobilfunkbetreiber wegfällt.
Vor allem im Ausland kann das mobile Surfen im Internet zu einer Kostenfalle werden, da die Verbindungskosten im Ausland ins unermessliche steigen. Die mobile Datenverbindung sollte daher im Ausland nur in Notfällen zum Einsatz kommen.