Handys geschenkt bekommen
Jedes Jahr kommt eine große Zahl neuer Handys als Neuerscheinungen auf den Markt, die mit der neuesten Technik und Software ausgestattet sind, ergonomisch optimal geformt sind und in modernen Designs gehalten sind. Wer mit dem Trend gehen will und mit der technischen Entwicklung am Mobilfunkmarkt immer Schritt halten will, muss aber oft viel Geld aufwenden, um sein Handy regelmäßig gegen ein neues Modell austauschen zu können. Wer kein Geld ausgeben will, aber dennoch nicht auf neue Handymodelle verzichten möchte, sollte über einen Vertragswechsel nachdenken.
Sofern man bisher noch keinen Vertrag abgeschlossen hat oder die Bindungsfrist des alten Vertrages schon abgelaufen ist, kann ein neuer Handyvertrag abgeschlossen werden. Abgesehen davon, dass man sich hier für einen neuen, günstigen Tarif entscheiden kann, womit sich auch die monatliche Handyrechnung senken lässt, hat man bei zahlreichen Vertragsangeboten auch die Möglichkeit, ein neues Handy zu erhalten. Bei einem Handyvertrag mit Auszahlung erhält man überdies hinaus noch einen Bargeldbetrag, dessen Höhe meist abhängig von dem ausgewählten Handy ist. Diese Art von Vertrag bietet einen besonderen Anreiz für den Kunden, da er nicht nur ein Handy der neuesten Generation erhält, sondern zusätzlich einen in der Regel nicht geringen Geldbetrag, der manchmal sogar einige hundert Euro ausmachen kann. Auf diese Weise erhält man gleich bei Vertragsabschluß die Möglichkeit, sein altes Handy gegen ein neues, modernes Modell mit allen technischen Raffinessen, die dem neuesten Stand entsprechen, auszutauschen.
Der Geldbetrag, den man ebenfalls gleich bei Vertragsabschluß erhält, kann nach einiger Zeit, wenn wiederum neuere Handymodelle zur Verfügung stehen, für den Kauf eines neuen Gerätes verwendet werden. Durch diese Vorgangsweise kann man nicht nur die Vorteile eines neuen, günstigeren Handyvertrages in Anspruch nehmen, sondern erhält die Möglichkeit mit der aktuellen Handyentwicklung mitzuhalten und das Gerät auszutauschen, wenn ein technisch weiter entwickeltes und attraktiveres Modell zum Verkauf gelangt.
Dem Verbraucher verwehrt?
Angebot und Nachfrage stehen ja immer im Mittelpunkt des kapitalistischen Systems. Nun gibt es aber gewisse Zwischenmechanismen und Regulationen, die diesen komplett freien Markt unterbinden oder zumindest in gewissen Weisen begrenzen.
Einer dieser Regulatoren ist der Staat selbst oder, wie besonders für uns interessant, supranationale Organisationen, wie die EU.
Je nach dem Grad des Protektionismus werden gewisse Produkte subventioniert und andere besteuert oder mit (Einfuhr-)Zöllen belegt.
Soweit zur makroökonomischen Theorie, die für Verbraucher erst in der Mikroebene interessant wird. Oder auf einer Zwischenstufe.
Denn der „normale“ Verbraucher zahlt niemals die unglaublich günstigen Preise der Hersteller, sondern immer die um die eigene Gewinnspanne der Zwischenhändler erweiterten.
Dies hängt natürlich vor allem mit der Menge der benötigten Waren zusammen, denn je mehr Produkte abgesetzt werden, desto günstiger werden sie in der Produktion selbst.
Nun gibt es aber gewisse Großhändler, die auch kleineren Unternehmern Artikel zu ihren, respektive den Großhandels-, Preisen anbieten, wie die Metro oder auch C+C Pfeiffer.
Neben den erwarteten größeren Mengen ist diese Option vor allem interessant, weil für angemeldete Unternehmer die Mehrwertsteuer absetz- beziehungsweise weiterverrechenbar ist und somit die Produkte deutlich günstiger werden.
Allerdings muss man eben die gewerbliche Unternehmereigenschaft aufweisen, um in den exklusiven Genuss einer Einkaufsberechtigung bei einem dieser Händler zu kommen.
Auch wenn der Unternehmerbegriff in diversen handelsgesetzlichen Novellen zunehmend erweitert wird, kommt nur ein kleiner Anteil der breiten Masse in den Genuss dieser Vorzüge, obwohl sie selbst oft sogar größere Mengen abzunehmen fähig wären.
Manch einer mag in dieser Vorgehensweise eine Diskriminierung sehen, andere eine leichte, indirekte Subventionierung der Wirtschaft.
Jedenfalls ist es nicht ganz verständlich, warum manche, trotz großer Kaufkraft, nicht in den Genuss dieser Preise kommen sollen, auch wenn die Mehrwertsteuer für sie sowieso greifen würde.
Aber als Endverbraucher steht man leider des Öfteren am schlechten Ende der Produktkette.
Der Modchip
Früher wurden die Modchips vor allem in PlayStation-Konsolen eingebaut. Hier war der Kopierschutz einfach zu umgehen und so konnte man ohne Probleme Importspiele und Sicherungskopien abspielen. Sony hatte Spiele dann mit einer Kopierschutzmarkierung versehen, ohne diese man die Spiele nicht abspielen konnte. So konnte man die Spiele nicht einfach brennen und abspielen. Doch die Modchips konnten diese Markierung vortäuschen und so spielten sich die Kopien weiterhin ab.
Auch heutzutage gibt es moderne Modchipanwendungen, die neben dem Abspielen von Importspielen und Sicherheitskopien auch viele andere Zusatzfunktionen anbieten. So gibt es beispielsweise Homebew-Entwickler, die spezielle Software für die Konsolen programmieren, die nur durch Modchips ansteuerbar sind. Neben diesen Homebrews und Modchips gibt es auch zahlreiche Karten, wie z.B. die TTDS Flashkarte, die in Konsolen eingesteckt bzw. verbaut werden.
So verfügen einige Konsolen dann über spezielle Eigenschaften oder können größere Medien bzw. Festplatten aufnehmen. Aber vor allem die Medienformate wie SVCD, DivX, etc. die dann abgespielt werden können, finden immer mehr Interesse bei Spielern.
Durch den Einbau von Modchips verliert man die Garantie- und Gewährleistungsanspr üche, so dass man sich genau überlegen sollte, ob ein Modchip verbaut werden sollte. Wer sich für einen Modchip dennoch interessiert, sollte einen Modchip-Händler aufsuchen, der den gewünschten Modchip gleich mit einbaut und hierbei auch die Garantie gewährt. Geht die Konsole bei dem Umbau (z.B. Xbox 360 Umbau) zu Bruch, wird sie ersetzt.
Die Wahl des richtigen Werbegeschenks
Ein weiterer Effekt dieser Art der Werbung ist es, dass der Kunde die Werbebotschaft auf diese Weise auch an andere Menschen weiter trägt, die ansonsten vielleicht nicht davon erfahren hätten. Insbesondere exklusive Werbemittel erzielen beachtliche Erfolge in dieser Richtung. Wenn der Kunde von einem exklusiven Werbeartikel beeindruckt ist und diesen schätzt, wird er diesen schon bald Kollegen und Bekannten mit Stolz vorführen. Auf diese Weise kommen auch diese mit der Werbebotschaft in Kontakt. Außerdem erhöht sich der Wert, wenn das Werbegeschenk von hoher Qualität zeugt. Eine hochwertige Verarbeitung gewährleistet eine lange Nutzungsdauer und somit eine lange Zeit, in der die Werbebotschaft wahrgenommen wird.
Auch besonders originelle Werbeartikel erreichen einen raschen Verbreitungsgrad der Werbung. Es gibt eine Vielzahl ausgeklügelter Werbeartikel, auf einzigartige Weise überzeugen. Bereiche, die mit der Tätigkeit des Unternehmens zu tun haben, können originell in Werbeartikeln verpackt werden. Beispielsweise könnte ein Speditionsunternehmen Post It Notizblöcke verschenken, die in Form einer kleinen Palette gestaltet sind oder auf einem Modell Lkw gelagert sind. Dieser kognitive Denkansatz verstärkt die Werbewirkung und der Beschenkte wird den Werbeartikel nicht nur mit Freude benutzen, sondern ihn auch Kollegen und Freunden zeigen wollen.