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World Series of Poker

Poker fasziniert Deutschland. Immer mehr Menschen wollen pokern und die Regeln erlernen. In Deutschland gibt es aufgrund der Gesetzeslage leider keine oder nur sehr wenige Turniere, die mit Geldpreisen ausgestattet sind. Ganz anders in Las Vegas: Hier gibt es die WSOP (World Series of Pokers), die jedes Jahr zahlreiche Pokerturniere in Las Vegas anbietet. Bei dem Hauptturnier (No Limit Texas Holdem) setzen die Spieler schon alleine für das Startgeld 10.000$. Die Gewinner der World Series of Poker werden in der Szene als Pokerweltmeister gefeiert. Seit 1970-2005 war der Schauplatz der WSOP das „Binions Horseshoe“. Seit 2005 werden die Turniere im „Rio-All-Suite Hotel and Casino“ ausgetragen. Alleine 2007 wurden zwischen dem ersten Juni und dem siebzehnten Juli mehr als 55 Turniere ausgetragen. In London gewann die World Series of Poker Europe 2007 die 19-jährige Annette Obrestad. Das Preisgeld betrug 1.000.000 Pfund. Ihre erspielten Gewinne in Live-Turnieren werden auf $2.500.000 geschätzt.

Auch dieses Jahr findet die WSOP wieder statt. Doch diesmal wird sie vom 30. Mai bis zum 17. Juli stattfinden, da die Hitze des Sommers einfach zu stark wird. Die Turniere werden im Casino Las Vegas und Rio Hotel ausgetragen. Insgesamt verließen 800 Spieler das Main Event mit Geldgewinnen. Viele der Spieler sagen, dass mehr als 70 Prozent der Gewinne aus Strategie bestehen und 30 Prozent Glück. Viele Anfänger denken nämlich, dass Poker nur mit Glück zu tun hat. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die Profis unter den Pokerspielern verschaffen sich die Geldpreise mit ausgefaller Pokerstrategie und analysieren ihre Gegner haargenau. Mitspielen kann praktisch jeder, der Geld auf den Tisch legt und sich nach Vegas aufmacht. Wer nicht nach Las Vegas will, kann es mit der WSOP in Europa versuchen. Viele Anfänger machen an diesem Turnier mit, ohne wirkliche Chancen zu haben. Jedoch lernen sie eine Menge an Tricks und Erfahrung, um es vielleicht irgendwann Mal an die Spitze des Pokerhimmels zu schaffen. Wer noch zu unerfahren ist, sollte das Internet Poker ausprobieren. Hier gibt es viele kostenlose Räume, die der Spieler ausprobieren kann.

UMTS-iPhone soll kommen

Randall Stephenson, seines Zeichens Chief Executive Officer von "AT&T", US-Exklusivpartner des Computerriesen "Apple", gab vor kurzem offiziell bekannt, dass noch in Laufe diesen Jahres ein "iPhone" mit UMTS-Unterstützung den Markt der Telekommunikation bereichern soll. Ein exakter Termin steht noch aus und auch die Preisgestaltung steht noch in den Sternen. Oder liegt laut Stephenson eher in den Händen von "Apple"-Chef Steve Jobs, den eben dieser "diktiert, wo der Preis für das Mobiltelefon liegt".

Diesen Schritt werden im Speziellen deutsche Konsumenten des Apple-Franchise begrüßen: Hierzulande kann mit dem in das Gerät integrierte "Safari"-Browse r nur mit der Funktechnologie EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) mit üblichen 150 kbit/s bis 200 kbit/s durch das Internet surfen. Auch der klägliche Akku soll weiterentwickelt werden, sodass das neue "iPhone" nun mit acht Stunde Laufzeit brillieren soll. Ein noch größerer Stromfresser wie er UMTS nun mal ist, wäre in der alten Konstellation von großen Nachteil. Hierzu passt die Meldung aus dem Hause "T-Mobile", die frohen Mutes verkündet haben, dass die Internetnutzung über ihren Service für das innovative Handy sich großer Beliebtheit erfreut und die Erwartungen des Konzerns bei weitem übertrifft. Der "iPhone" sei das meist verkaufte Multimedia-Gerät aus dem derzeitigen Sortiment der Bonner Firma. Dabei bringen die Apple-Kunden dreimal so viel Geld wie Otto-Normal-User ein, bei monatlichen Tarifen zwischen 50 und 90 Euro.

Trotzdem – die Umsätze im Gegensatz zu dem Vorjahr sind zurückgegangen: Ein Minus von sechs Prozent muss man verkraften, bei einer durchschnittlichen Ausgabe von 33 Euro des "iPhone"-Benutz ers, wobei ein Drittel des Kuchens an "Apple" zurückzuführen sind. Interessant wäre in Zukunft in Anbetracht dieser Ausgaben für den Verbraucher sicherlich eine Flatrate, wie man es schon mit UMTS- und der HSDPA Flatrate für das mobile Internet vorgemacht hat. Hier würden beide Seiten durchaus Vorteile ziehen: T-Mobile würden monatlich einen festen Betrag einnehmen und der Kunde müsste sich nicht mehr damit beschäftigen sich an einen zu großen und damit zu teuren Tarif gebunden zu haben. Das bleibt womöglich nur noch eine Frage der Zeit.